Frustriert von Arzt zu Arzt

Das Phänomen haben schon viele erlebt… ist der Körper einmal angeschlagen, kommt eins zum anderen. Die Hoffnung liegt darin, dass der Arzt helfen kann. Aber was ist, wenn er das nicht kann?

Du fühlst es genau, da stimmt etwas nicht. Der Besuch bei Deinem Arzt endet aber mal wieder mit einer Enttäuschung, weil das erwartete Ergebnis ausblieb. Immer nur Tabletten oder die Aussage, „damit müssen Sie leben“. Und der bittere Beigeschmack taucht auf, wenn er mich gar nicht richtig untersucht und die Konsultation nach 10 min beendet ist. Der Arzt ist noch nicht mal aufgestanden, so kann das Problem doch auch gar nicht gefunden werden. Der neue Doktor ist vielversprechend, aber es stellt sich dann doch der gleiche enttäuschende Ablauf ein. Dann kommt der schwarze Tag mit der Hiobsbotschaft „damit müssen Sie leben“ – austherapiert! Chronifizierte Erkrankungen, was bedeutet verdammt zu sein zu einer Dauermedikation, damit der Zustand nicht schlimmer wird. Es wird aber schlimmer. Neue Probleme gesellen sich auch dazu. Ein Gesundwerden wird überhaupt nicht mehr in Erwägung gezogen.

Oft wirkt die Vorgehensweise der Schulmedizin suggestiv auf die Menschen, mit dem Ergebnis, dass sie sich dann erst recht krank und hilfebedürftig fühlen. Noch heute gleicht das Verhältnis zwischen Arzt und Patient einer hierarchischen Struktur, was manche Menschen eher mental noch tiefer in ihre Krankheit hineindrängt, da sie sich machtlos unterlegen fühlen und sie ihre Hoffnung von dem Arzt abhängig machen. Besitzt der Patient noch die Überzeugung, dass er über Selbstheilungskräfte verfügt, so verliert er oft sein Vertrauen darin spätestens nachdem das Gesundheitssystem den Patienten mit seinen eindimensionalen Verfahren in ihren Fängen hatte. Welche Hilfe darf der Patient von Medikamenten erwarten? Oder sollten wir uns besser andere Fragen stellen? Was wollen unsere Krankheiten uns sagen? Sind sie Freund oder Feind?

Die ernüchternde Wahrheit. Wer über den Tellerrand hinaus schaut erkennt, dass in der Alternativmedizin große Chancen liegen. Es gibt nur eine Medizin, die als Grundlage aller Behandlungen dient, den Unterschied machen darüber hinaus lediglich die verschiedenen Ansätze und Herangehensweisen. Ein ganzheitlicher medizinischer Ansatz wirkt sich insofern mental wesentlich heilender auf den Menschen aus, weil er den Fokus darauf lenkt, seine Selbstheilungskräfte freizulegen. Auch die niedergegangene Psyche bekommt wieder Auftrieb. Tatsächlich ist es weder noch einem einzigen Arzt oder einem Therapeuten gelungen, einen Menschen gesund zu machen. Das vermag nur die innere Instanz des Menschen selbst zu tun. Lediglich mit wegweisenden sowie aus dem Weg räumenden Blockaden wird der Arzt oder Therapeut betraut, bei dem der Kranke (Nach)Hilfe bekommt. Erkennt man beispielsweise in einer Depression oder auch in anderen psychischen oder körperlichen Erkrankungen Hinweise und Heilversuche des Körpers, eröffnen sich ganz andere Blickwinkel. Es bedarf einen anderen Weg einzuschlagen. Sich damit intensiv zu befassen kostet sehr viel Zeit. Diese Zeit hat ein Arzt in der Regel nicht. Er wählt die Abkürzung über Medikamente, indem er die innerlichen Hilferufe zum Schweigen bringt und den Patienten wieder schnellstmöglich arbeitsfähig macht. Der Preis dieser Vorgehensweise ist hoch und geht zu Lasten des Patienten. Denn er spürt entweder keine, nur eine geringfügige Besserung oder es stellen sich gar immer mehr Probleme ein. Symptomverdrängung provoziert den Ausbruch weiterer Symptome an einer anderen Stelle oder es stellen sich unangenehme Nebenwirkungen ein, die das Leben insbesondere bei Dauermedikation beeinträchtigen.

Tatsächlich hat der Mensch es immer selbst in der Hand, gesund zu werden. Den Ansatz der Schulmedizin dagegen leitet den Patienten an, seine Erkrankung präsent zu halten und sich diese bewusst zu machen, was eine demotivierende Wirkung zufolge hat. Schon bald wird der Patient seinen Glauben dahingehend festigen, dass er Medikamente dazu braucht und es allein nicht schafft. Eine wirtschaftlich nicht uninteressante Sichtweise für die, die von dem Gesundheitssystem leben. Die inszenierte Abhängigkeit vom Arzt beginnt, und darauf folgt oft ein langjähriger intensiver Leidensweg. Der Patient identifiziert sich vollkommen mit seiner Krankheit und so kommt es oft zu der eher resignierenden Aussage „da kann man nichts machen“. Liegt denn seine Chance lediglich darin, mit Medikamenten seine Symptome zu lindern? Muss sich der Patient mit der Krankheit abfinden und sich in die Menge der Austherapierten einreihen? Ist dies das Resultat der Kompromissbereitschaft der Menschen? Kompromisse im Leben und auch bei der eigenen Gesundheit? Nun, der Glaube des Patienten entscheidet darüber. Er hat die Wahl. Mühevoll ist der Leidensweg, ebenso jener, sich mit seiner Krankheit tiefgründig auseinander zu setzen und sich der Alternativ-Medizin anzuvertrauen. Anstrengend sind beide Wege, jedoch maßgeblich ist, was am Ende unterm Strich dabei rauskommt. Also was machst Du als Betroffener? Bleibst Du jammernd in der Ecke sitzen oder stehst Du auf?

Die einzige Bedingung ist die Bereitschaft sich darauf einzulassen

Einige wissen es nicht besser, die andere machen es nicht. Die Gründe können vielschichtig sein, nicht zu einem Naturheilkundler zu gehen. Geld, mangelnder Glaube, eine manipulative Presse oder eine fehlende Orientierung auf diesem Gebiet. Dabei ist es offensichtlich, dass sich bei anderen Ansätzen auch andere Reaktionen einstellen können. Der Mensch braucht wieder das Selbstvertrauen in seine eigenen Heilkräfte. Heilpraktiker sind prädestiniert sich um solche Dinge zu kümmern. Die einzige Bedingung ist die Bereitschaft sich darauf einzulassen. Erst wenn der Leidensdruck zu massiv wird, sind treue Kassenpatienten bereit die Fronten zu wechseln und gehen zu einem heilkundlichen Alternativ-Mediziner. Sehr oft mit Erfolg. Denn diese Therapieformen sind den Bedürfnissen und Rhythmen des Menschen mehr angepasst und daher auch sanfter in ihren Wirkungsweisen. Sie geben ihm erstmal vieles zurück, was aufgrund von Medikamenteneinnahmen entzogen wurde. Zu weit hat er sich durch die schulmedizinischen K.O.-Medikamente von seiner Basis entfernt und meist ist der Körper durch die jahrelange Medikamenten-Vergiftung so in seiner Funktion träge, dass die normalen Prozesse ohne Zuführung von fehlenden und regenerierenden Stoffen von selbst nicht mehr möglich sind. War der Körper zuvor ein blühender Garten, so gleicht er jetzt einer Wüste, in der nur noch verbrannte Erde zu finden ist. Und doch ist in diesem trostlosen Zustand noch viel möglich, denn unser Körper ist ein Wunderwerk. Jedoch nicht mit der eindimensionalen Vorgehensweise der Schulmedizin. Erst wenn die letzte Möglichkeit ausgeschöpft ist, ist ein hoffnungsloses Abfinden gerechtfertigt, vorher nicht. Sei mutig, und setze Dein Vertrauen in Deinen Körper anstatt in einen Arzt und suche doch mal einen Heilpraktiker auf. Denn letztendlich bist DU! für Dich selbst verantwortlich. Dein Körper wird es Dir danken.

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